Insgeheim haben wir uns natürlich bei den U21- und U18-Bewerben ein wenig mehr erhofft als einen einzigen Titel (Lukas Gruber im U18-Doppel mit Tobias Koszik), die gezeigten Leistungen unserer Jugendlichen waren aber durchwegs gut. Der leider noch nicht ganz fit angetretene Lukas Gruber – ihm macht ein Handgelenksganglion zu schaffen – kämpfte sehr gut, in den entscheidenden Phasen war ihm aber Göttin Fortuna nicht unbedingt hold. Er verlor das Semifinale gegen den ausgezeichnet und locker aufspielenden Philipp Hudribusch im 5. Satz 9:11. Dass er mit Tobias Koszik (erwartungsgemäß) das U18-Doppel gewinnen konnte und sowohl im U21-Doppel (mit Oukal) als auch im U21-Mixed-Bewerb (mit Sophie Schuster) Silber holte, war ihm nur ein schwacher Trost. Im U18-Doppel hatten wir Andreas Holzinger / Stefan Lucanin (2.) und Erik Seper / Rafael Ganneshofer (3.) vier weitere Spieler auf dem Podest. Stefan Lucanin holte außerdem noch einen 2. Platz im U17-Einzel – alles in allem keine schlechte Bilanz.