Unrühmlicher Abschied aus dem TT-Intercup 2018/19

20190421_173448In unserem insgesamt 100. TT-Intercup-Spiel ist etwas passiert, was in unseren schlimmsten Albträumen bisher noch nie vorkam: Wir konnten keine komplette Mannschaft stellen – und das bei einem Heimspiel. Peinlich! – Am Ostersonntag, dem 21.10.2019, hatten wir die sympathische deutsche Mannschaft aus Gütersloh zu Gast. Ein sicher nicht allzu günstiger Termin, aber er war dennoch seit Wochen bekannt, wurde in beiden Spiellokalen ausgehängt, auf unserer Homepage und auf Facebook publiziert – und dennoch fuhr Manuel Fischer zu einer Geburtstagsfeier nach Budapest. Im letzten Moment wurde noch versucht, einen Ersatzmann aufzutreiben, Florian Kellner konnte aber aus familiären Gründen nicht einspringen und Otto Graf hatte Opernkarten; Fabian Garmroudi war zum Zeitpunkt des Spiels schon studienhalber in Japan – also was tun. Im Einvernehmen mit den Gästen stellten wir quasi außer Konkurrenz noch Stefan Zaric auf. Lukas Gruber und Laurin Groier, der noch dazu wegen einer Fingerverletzung nicht fit antreten konnte, gaben ihr Bestes, vor allem Lukas Gruber zeigte sehr gute Leistungen. Am Ende stand eine 3:4-Niederlage – Lukas Gruber gewann seine beiden Einzelspiele und mit Laurin Groier auch das Doppel, Laurin verlor ein Spiel knapp im 5. Satz. Schade, denn so leicht werden wir nicht wieder in ein Endspiel kommen. Und für die Zukunft werden wir sehr genau überlegen, wen wir in den Spielerkader aufnehmen… – Nach dem Spiel gab es das übliche „Bankett“, ein gemeinsames Abendessen. Unsere Gäste haben sich bei uns in Wien sehr wohl gefühlt, organisatorisch hat alles geklappt, dennoch waren die Schwierigkeiten mit der Mannschaftsaufstellung schon mehr als ärgerlich.