Nachwuchs zeigte starke Leistungen beim Turnier in Stockerau

Erfreulicherweise wurde auch bei dem zweiten Turnier der WIN Serie unsere Spielgemeinschaft durch nicht weniger als insgesamt 24 JugendspielerInnen vertreten. Diesmal war der organisatorische Aufwand jedoch überschaubarer, da die Austragungsorte von Wien sehr gut erreichbar waren und somit auf eine Nächtigung von 29. auf 30.November verzichtet werden konnte.

(erstes Bild von links nach rechts: Leitner Lind, Ullrich Philipp, Jovanovic Uros, Siegl Paul, Al Khawaja Adam, Stoier Lukas Jakob, Legerer Juval) Bei der Vielzahl an SpielerInnen fällt es schwer, die durchwegs guten Auftritte eines jeden zusammenzufassen, jedoch sollen die Highlights des Wochenendes hier noch einen Platz finden: In der Gruppe 2 holte sich Paul Dobretsberger bravourös den Gruppensieg – und das ohne eine einzige Niederlage! In einer spannenden Gruppe 13, bei der lange Zeit alles offen war, konnte sich schlussendlich der Verteidigungskünstler Paul Siegl durchsetzen und gewann die Gruppe mit einem Spielverhältnis von 7:2. Nicht weniger nervenaufreibend ging es in der Gruppe 15 zu. Ebenfalls mit einem Spielverhältnis von 7:2 konnte sich Leitner Lind an die Spitze der Gruppe setzen. So schlug er seinen Kontrahenten Pucher Lukas, der wie Lind auch ein Spielverhältnis von 7:2 hatte, klar mit 3:0. Das gleiche Kunststück wie unserem Paul D. gelang auch Adam Al Khawaja in der Gruppe 19 – er gewann seine Gruppe ohne Niederlage und durfte sich somit ganz oben auf das Podest stellen. Besonders hervorheben möchten wir auch die Leistung von Juval Legerer. Mit seinem überlegten Angriffsspiel und viel Kampfesmut sicherte er sich in der Gruppe 12 den dritten Platz und durfte mit Pokal in der Tasche die Heimreise antreten.

(Zweites Bild: Lilly Freiheim in Action) Alle weiteren Platzierungen wie Folgt (Burschen): Gruppe 1 – Chen Sung Bin 7.Platz, Csomor Bela 9.Platz; Gruppe 2 – Nakonechny Kyrylo 6.Platz, Chen Seung 10.Platz; Gruppe 5 – Kolbert Jan 10.Platz; Gruppe 6 – Ullrich Philipp 3.Platz, Plessing Paolo 5.Platz, König-Hollerwöger Elias 10.Platz; Gruppe 8 – Schubert Oskar, 5.Platz; Gruppe 10 – Stoier Lukas Jakob 3.Platz, Piroue Nicolas 4.Platz; Gruppe 14 – Miklos Zalan 5.Platz, Gruppe 15 – Filzmoser Alexander 9.Platz; Gruppe 16 – Jovanovic Uros 2.Platz, Jovanovic Gavrilo 7.Platz, Dragusin Patrick 9.Platz; Gruppe 18 – Ugurhan Can 9.Platz; Gruppe 20 – Gold Niklas 12.Platz (von 19); (Mädels) Gruppe 4 – Freiheim Lilly 3.Platz; Gruppe 5 – Zhou Yiyi 6.Platz.

Zu guter Letzt möchten wir uns wie immer bei unseren beiden Organisationstalenten Peter und David bedanken, die sich im Vorfeld um alles drum herum gekümmert haben, sowie bei unseren Betreuern Chris, David, Jonas, Jörgen, Laurin und Richard, die unsere Jungs und Mädels auch in schwierigen Situationen zu Höchstleistungen gecoacht haben. Auch ein großes Dankeschön an alle Elternteile, die uns bei der An- und Abreise mit ihren Autos tatkräftig unterstützt haben.

Technische Probleme

Aufgrund eines technischen Gebrechens war unsere Homepage für einige Tage nicht aufrufbar. Wir bitten vielmals um Entschuldigung! Weitere spannende Artikel sowie ein ausständiger Bericht des WIN-Turniers in Kapfenberg/Bruck an der Mur folgen.

Gelungenes Saisonfinale in der Längenfeldgasse

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Zum Abschluss der diesjährigen Saison fand für unsere JugendspielerInnen ein letztes Turnier statt, bei dem sie ihre Fähigkeiten noch einmal unter Beweis stellen konnten. In einer gemütlichen Atmosphäre mit insgesamt 22 Teilnehmern, welche auf drei Gruppen aufgeteilt wurden, kämpften unsere Kids noch einmal um den größten Pokal, bevor es in die Sommerpause geht. Zu sehen waren durchwegs heiß umkämpfte Partien, aber auch ein sehr nettes Miteinander abseits der Platte. Und wenn jemand gerade Spielpause hatte, so konnte man seine Energiespeicher mit einem kleinen Snack vom Buffet wieder aufladen. Am Ende dieses langen Tages durfte schlussendlich jeder mit einem Pokal in der Tasche nachhause gehen und mit Vorfreude auf die kommende Saison blicken. Der SKLW freut sich schon auf die Herausforderungen für das kommende Wettbewerbsjahr und wünscht allen einen schönen Sommer!

Erfolgreiches Wochenende für SKFL bei den Wiener Meisterschaften

Die diesjährigen Wiener Meisterschaften fanden – wie schon im Vorjahr – im 17. Wiener Gemeindebezirk in der Postsporthalle statt. Bei hervorragenden Spielbedingungen zeigten die AthletInnen aller Vereine Topleistungen. Besonders erfreulich: Die Spielgemeinschaft Sportklub Flötzersteig konnte sich am Ende dieses intensiven Wochenendes über zahlreiche Podestplätze freuen – insgesamt 10-mal Gold, 6-mal Silber und 7-mal Bronze.

Wiener_Meisterschaften_2025_1Wiener_Meisterschaften_2025_6Unsere mit Abstand erfolgreichsten Akteure waren Csomor Bela (3x Gold 2x Silber) und Chen Sung Bin (3x Gold, 1x Silber, 1x Bronze), die gemeinsam beeindruckende 6x Gold!, 3x Silber und 1x Bronze holten. Gratulation!  Weiters trugen sich Zhang Michael (1x Gold, 1x Silber, 1x Bronze), Nakonechny Kyrylo (1x Gold, 2x Bronze), Khazaei Nila (1x Gold) und Sekulic Aleksandar (1x Gold) in die Siegerliste der diesjährigen Wiener Meisterschaften ein. Zu guter Letzt holten auch Jovanovic Gavrilo (1x Silber), Seebacher Isabella (1x Silber), Kuch Emil (1x Bronze), Leitner Lind (1x Bronze) und Seilern-Chiereghin Timotheus (1x Bronze) einen Platz am Stockerl und durften mit Pokal in der Tasche nach Hause fahren.

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Wiener_Meisterschaften_2025_4Die Leistungen aller anderen SKFL-SpielerInnen, die es diesmal leider nicht unter die besten Drei geschafft haben, sollten aber nicht unerwähnt bleiben. So konnte man durch die Bank sehenswerte Ballwechsel, großen Kampfgeist und sehr spannende Partien verfolgen. Mit genügend Motivation im Training und dem nötigen Quäntchen Glück sind wir uns sicher, dass der/die ein oder andere SpielerIn bei den Wiener Meisterschaften im kommenden Jahr den Sprung aufs Stockerl schaffen wird.

Aufopferungsvoll kämpfende Sportklub’ler müssen sich im Finale geschlagen geben

Es folgt eine hautnah miterlebte Berichterstattung des Finalspiels SKFL-LSV:

CUP_A_2025„Die bis dato (nahezu) makellos gebliebene Cup-Mannschaft Groier (rechts)/Rothschädl (links) bekam es also an diesem lauen Mai-Samstag im Nordwesten Wiens mit den beiden Youngsters Purtz/Kiang zu tun. Keine Unbekannten für die Sportkluber Glücksritter, schließlich hatte man sich dieser Aufgabe schon im Viertelfinale mit einem äußerst souveränen 4:1 entledigt. Und auch die ersten Momente dieses packenden Tischtennisnachmittags ließen vermuten, dass sich diese Serie prolongieren könnte. Zumal sich Laurin Groier nach leichten Startschwierigkeiten gegen David Purtz mit exakt jener Abgebrühtheit präsentierte, die den Abwehrspezialisten bereits über die gesamte Spielzeit ausgezeichnet hatte. Die logische Konsequenz: ein 3:1-Erfolg für den Routinier in diesem Match-up und die Führung für die leicht zu favorisierenden Mannen aus dem 12. Wiener Gemeindebezirk.

Wie schon im ersten Cup-Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften standen sich im Anschluss S. Kiang und M. Rothschädl gegenüber. Der Altmeister, der in dieser Saison bereits zwei knappe 3:2-Erfolge über Kiang vorzuweisen hatte, sollte es seinem Partner gleichtun. Mit einer durchaus verblüffenden Balance meisterte Rothschädl nicht nur dieses so wichtige zweite Einzel, sondern vor allen Dingen seinen höchstpersönlichen Drahtseilakt zwischen Genie und Wahnsinn. Noch in der Hans-Mandl-Berufsschule, so einige Beobachter, habe man das Durchbrechen der Schallmauer gehört – als Konsequenz auf diese schallernde Rückhand-Peitsche, die zum finalen Akt dieses hochklassigen Matches auf der gegnerischen Seite einschlug. 2:0 – die Vorentscheidung? Im Nachhinein muss man konstatieren: nein. Denn wenn sich bereits eines in den ersten Sätzen dieses Aufeinandertreffens gezeigt hat: Hier bewegt sich vieles auf Messers Schneide.

Rothschädl, in seiner ersten Saison auf der Meidlinger Seite der Spielgemeinschaft leiderprobt mit zweiten Plätzen, sollte es also richten für das Duo, das sich im Cup-Verlauf bislang so souverän und nervenstark präsentierte. Sein Gegner: D. Purtz, mit dem Rothschädl aus der Liga alles andere als Glücksgefühle verband, schließlich hatte sich der Offensivspieler dort seinem 14-jährigen Kontrahenten mit 2:3 denkbar knapp geschlagen geben müssen.

Auch das letzte Spiel dieser Cup-Begegnung entwickelte sich zum Abnützungskampf. Rothschädl, getragen vom frenetischen Publikum startete stark, musste nach Satzausgleich aber einen denkbar knappen Satzverlust hinnehmen. Obschon der gebürtige Steirer heroisch kämpfend noch einen 10:5-Rückstand auf ein 10:9 verkürzen könnte, war es schlussendlich ein groß aufspielender D. Purtz, der das Comeback perfekt machen sollte und damit die Titelträume endgültig platzen ließ.“

Danke Michi für das Schwingen deiner lyrischen Feder!

CUP_D_2025Um 17:00 startete das zweite Finalspiel mit Beteiligung einer Sportklubmannschaft: Unsere Youngsters Natascha Verzi (rechts), Nicolas Piroue (mitte) und Nila Khazaei (links) trafen auf die ebenso junge Mannschaft Boris Nisanov, Elias König-Hollerwöger und Samuel Aberidis von Naturfreunde Stadlau. Bekannte und harte Gegner, zumal sie sich im März schon mit 1:4 gegen die Burschen aus Stadlau geschlagen geben mussten.

Die Begegnung wurde mit dem Einzel Aberidis gegen Verzi eröffnet. Spannende und lange Ballwechsel prägten das Spiel, bei dem sich schlussendlich Aberidis mit seiner Sicherheit und zwischendurch sehr giftigen Angriffen mit 3:1 durchsetzte. Als nächstes zur Platte bitten durfte der Schiedsrichter die beiden Spieler König-Hollerwöger und Piroue. Trotz kräftig applaudierenden Fans bestehend aus Eltern, Trainern und Spielern, gelang es Piroue nicht König-Hollerwöger in die Knie zu zwingen und musste sich folglich auch mit 3:1 geschlagen geben. Somit war Khazaei gegen Nisanov an der Reihe. Das tischnahe Spiel von Khazaei setzte ihren Gegner gehörig unter Druck und erzwang im Verlauf des Matches den fünften und entscheidenden Satz. Nach großem Vorsprung für Nisanov kämpfte sich Khazaei zurück in die Partie, musste sich am Ende jedoch 6:11 und somit 2:3 geschlagen geben.

Nächster Programmpunkt: Doppel. Hier wagten sich Nisanov/Aberidis gegen unser bewährtes Doppel Khazaei/Verzi an die Platte. Durch ihr druckvolles Spiel und guter Abstimmung ließen sie den beiden Kontrahenten kaum Zeit zum Atmen und gewannen das Doppel souverän mit 3:1. Ein Funken Hoffnung? Diesmal bekam es Piroue mit dem bislang ungeschlagenen Aberidis zu tun. Nach Abtasten von beiden Seiten bewies Aberidis, wieso er diese Saison nicht zu schlagen war. Sicherheit, Platzierung und Punktbälle bescherten ihm einen 3:1 Sieg gegenüber Piroue und zerstörten somit jegliche Hoffnung der Sportklub-Spieler, doch noch den Titel zu holen. 1:4, over and out.

Trotz allem können die beiden Mannschaften stolz auf ihre zweiten Plätze sein. Durch Kontinuität und starke Leistungen über die gesamte Saison hin haben sie sich schlussendlich mit der Teilnahme am Finale belohnt. Ein besonderer Dank gilt auch dem Ausrichter Langenzersdorf, der für einen guten und reibungslosen Ablauf gesorgt hat.

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