Der TT-Intercup 2019/20 soll fortgesetzt werden!

09.08.2020

logo_2019_600_grün_grün_schwarz_transparent_halbWährend die ETTU in der derzeitigen Situation das einzig Richtige gemacht hat und sowohl die Champions-League als auch den ETTU-Cup im April abgebrochen hat, beschloss das TT-Intercup-Organisations-Komitee (seit Februar 2020 ohne unseren Obmann Peter Raidl, der seine Funktionen zurückgelegt hat), „aufgrund der positiven Entwicklung“ den Bewerb fortzusetzen. Angesichts der in ganz Europa steigenden Zahlen an Neuinfektionen eine Schnapsidee. Für unser Spiel in Velbert wurde als Pflichttermin der Samstag, der 26.9.2020, festgelegt. Wir werden die gesamte Situation ganz genau beobachten und dann kurzfristig entscheiden, ob wir nach Deutschland fliegen. Das Spiel ist sicher sehr interessant und unsere Spieler würden auch gerne nach Deutschland fliegen. Wir werden aber keinesfalls irgendein Risiko eingehen. Zumal ja bis heute nicht feststeht, ob in Deutschland überhaupt Doppel gespielt werden darf – derzeit ist es jedenfalls noch verboten.

Gemischte Gefühle vor der Saison 2020/21

28.07.2020

Einerseits hält uns Corona nach wie vor auf Trab und wird uns wohl noch länger beschäftigen, andererseits freuen wir uns schon auf die Saison 2020/21, die sportlich für uns sehr interessant werden sollte. Nicht nur, dass wir erstmals seit dem Beginn der Spielgemeinschaft mit zwei Bundesliga-Mannschaften an den Start gehen, sind wir auch in den Wiener Ligen, Klassen und Gruppen sehr gut aufgestellt – es ist sicher noch nicht da gewesen, dass ein Verein schon in der 1. Klasse seine 8. Mannschaft und in der 3. Klasse seine 12. Mannschaft stellt. Wir können alle nur hoffen, dass im Herbst der sportliche Part in den Vordergrund gerät und wir nicht von Corona beherrscht werden. Und so werden unsere Mannschaften (Allgemeine Klasse) im Herbst voraussichtlich aussehen:

Mannschaftsaufstellungen Foto

 

Achtung! Ab sofort beschränkte Zugangszeiten in der Längenfeldgasse

04.07.2020

Corona, Baustelle – derzeit haben wir es wirklich nicht leicht. Wie schon im Vorjahr müssen wir auch heuer während der Sommerferien bestimmte Zeiten für den Zugang zur Halle in der Längenfeldgasse festlegen, da der Haupteingang der Schule nicht offen bleiben darf. Wir sind am Nachmittag ganz alleine in der Schule, und da müssen wir darauf achten, dass keine Fremden ins Schulgelände kommen können. Ab sofort ist keine Anmeldung mehr nötig, am Halleneingang liegt eine Anwesenheitsliste auf, in die sich jeder eintragen muss. Bitte den ebenfalls aufgelegten Kugelschreiber vor und nach jeder Verwendung desinfizieren. Der Zugang ist ab sofort AUSNAHMSLOS zu folgenden Zeiten möglich:

Montag und Donnerstag von 15:50 – 16:10 und von 18:15 – 18:45

Dienstag und Mittwoch von 15:50 – 16:00 und von 18:15 – 18:45

Freitag von 15:50 – 16:00; Samstag von 9:15 – 9:45 Uhr

Bis auf weiteres dürfen während des Nachwuchstrainings (Dienstag, Mittwoch und Freitag von 16:00 – 18:00) ausnahmslos keine Erwachsenen zum Training kommen, andererseits dürfen während der Spielzeiten für die Erwachsenen und Senioren keine Jugendlichen anwesend sein. Auch darf weiterhin kein Doppel gespielt werden. Sollte es hier Lockerungen geben, werden wir diese sofort veröffentlichen.

Vor allem auch angesichts der zuletzt wieder ziemlich stark gestiegenen Infektionszahlen bitten wir alle, sich wirklich an die Vorgaben zu halten: Hände und Bälle desinfizieren, Abstand halten, kein Doppel spielen.

 

Die Corona-Krise setzt den Sportvereinen zu

18.06.2020

Sportminister Werner Kogler hat bereits mehrmals Unterstützungs- und Entschädigungszahlungen an die rund 15000 österreichischen Sportvereine angekündigt, bis jetzt ist aber nicht ein einziger Euro ausbezahlt worden. Viel heiße Luft also…

Dazu haben wir auch den folgenden Bericht der ÖTTV-Homepage entnommen:

Sport Austria hat mit seinen Dach- und Fachverbänden viel Know-How in die Erarbeitung eines Hilfspakets für die 15.000 österreichischen Sportvereine investiert. Dass Entschädigungszahlungen an den Sport fließen werden, hat Sportminister Werner Kogler nach mehreren konstruktiven Gesprächen mit dem organisierten Sport auch mehrmals bestätigt. Die Corona-Krise setzt den 15.000 Sportvereinen Österreichs mehr und mehr zu.

Im Rahmen einer Pressekonferenz haben wir den im Vorfeld angekündigten offenen Brief an unsere zwei Millionen Sportvereinsmitglieder gerichtet. Wir wollen damit auf die aktuelle Situation im Sport, die erreichten Maßnahmen aber auch auf die noch ausständigen konkreten finanziellen Entschädigungen für den Sport hinweisen.

Der Brief an zwei Millionen Sportvereinsmitglieder

Sport Austria-Präsident Hans Niessl: „Wir von Sport Austria fordern seit Wochen eine entsprechende Entschädigung für die Sportvereine. Es wurde auch zugesagt, dass die Strukturen im April stehen, es im Mai zu Auszahlungen kommt. Das war nicht der Fall. Daher die Forderung an Vizekanzler und Sportminister Kogler, dass die Versprechen eingehalten werden. Es wurde auch bereits bekanntgegeben, dass 700 Millionen Euro an gemeinnützige Organisationen ausbezahlt werden. Einerseits an den Sport, andererseits an soziale Vereine und Kultur-Vereine. Diese 700 Millionen sind ein sehr gutes Paket, aber alles in einen Topf zu geben, halte ich für problematisch. Die Abwicklung über eine Stelle weckt die Befürchtung, dass der Sport noch länger auf Auszahlungen warten muss. Für viele Vereine ist aber Gefahr im Verzug, nämlich die Gefahr zahlungsunfähig zu werden, es drohen Auflösungen.
Der Sport hat zwei Millionen Mitglieder in Österreich, er ist damit die drittgrößte Organisation nach der Arbeiterkammer und der Katholischen Kirche. Von diesen zwei Millionen, sind ca. 570.000 auch freiwillig und ehrenamtlich tätig. Das ist eine ganz besondere Leistung, denn diese Ehrenamtlichen arbeiten jahrelang oder sogar jahrzehntelang unentgeltlich für ihren Verein, um der Jugend die Möglichkeit zu geben, Sport zu betreiben. Ich betrachte die 15.000 Sportvereine in Österreich als Kit unserer Gesellschaft. Der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft wird in unseren Sportvereinen und allgemein in Vereinen gelebt. Der Sport macht keine Unterschiede, woher jemand kommt und was er ist. Wir fordern, dass rasch und unbürokratisch geholfen wird, noch im Mai Hilfszahlungen erfolgen. Zahlreiche Vereine stehen vor dem Aus, überlegen den Betrieb einzustellen oder zu fusionieren. Eile ist geboten, wir brauchen auch in Zukunft jeden Verein.“

ÖFB-Präsident Leo Windtner: „Mit dem Durchbruch für die Fußball-Bundesliga haben wir einen Schritt geschafft, der für den Sport hocherfreulich ist. Aber es geht nicht um die Bundesliga alleine, es geht um den Mannschaftssport schlechthin. Es wurde ein Modell entwickelt, dass auf alle Bereiche – insbesondere für den Mannschaftssport – umsetzbar ist. Das große Problem ist aber, dass in den Vereinen über mehrere Wochen der Betrieb stillstand. Wenn hier eine längere Zäsur stattfindet, besteht die Gefahr, dass wir ein Loch im Nachwuchs vorfinden.
Es geht darum, dass der existentielle Schaden für den Sport einigermaßen hintangehalten wird. Im Notfall ist nur rasche Hilfe auch wirksame Hilfe. Wir müssen alles tun, um zu verhindern, dass in einem Jahr die Sportlandschaft in Österreich nicht wiederzuerkennen ist. Es muss umgehend geholfen werden. Wir hatten gehofft, dass der Sport einen eigenen Topf bekommt, den er selbst administrieren, abwickeln kann. Wir haben dafür die Instrumentarien. Jetzt sind wir im großen Pott von 700 Millionen für die Gemeinnützigen drinnen. Gut, aber das Wichtigste ist natürlich, dass wir rasch aus den Startlöchern kommen, denn ansonsten kommen wir bei vielen Vereinen zu spät. Ich hoffe, dass die eindringlichen Worte, die vom Sport kommen, von den Zuständigen in der Politik gehört werden. Es hat geheißen ‚Koste es, was es wolle‘. Das soll aber nicht nur für die Wirtschaft und gewisse Bereiche gelten, sondern auch ganz besonders für den Sport, der einen großen Wert für Gemeinwesen und Kultur in unserem Land darstellt. Daher unser Appell rasch und direkt dem Sport zu helfen.“

ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel: „Sie liegen in der Wüste, es kommt jemand vorbei, den sie um einen Schluck Wasser bitten. Dieser antwortet: ‚den bekommen sie, aber erst in drei oder fünf Tagen‘. Das nützt dann nichts mehr, denn bis dahin ist er tot. Also rasche Hilfe ist ein ganz wesentlicher Punkt.
Was mir an diesem 700 Millionen-Fonds nicht gefällt, ist, dass sich die Kultur und der Sport auseinanderleben werden. Denn jeder wird um sein Geld kämpfen wollen. Ein fixer Betrag für die Kultur und ein fixer Betrag für den Sport würde aus meiner Sicht mehr Sinn machen. Wir vom Skiverband hatten zwar Glück, die Saison war Mitte März eigentlich gelaufen und können auch dank der guten Zusammenarbeit mit dem Sportministerium seit 4. Mai wieder trainieren. Aber unsere vielen Vereine stehen vor dem Nichts, da die Zukunft sehr ungewiss ist.
Sehr am Herzen liegt mir auch der Schulsport, den es jetzt einmal nicht geben soll. Es ist völlig unverständlich. Sport in der Schule kann man im Freien ausüben. Wir versäumen so, sehr, sehr viel. Sport ist für die Volksgesundheit ein ganz wesentlicher Punkt.“

AB SOFORT ZUGANG NUR DURCH DAS HAUPTTOR

16.06.2020

Achtung! AB SOFORT kann der Zugang zu unserem Spiellokal in der Längenfeldgasse ausschließlich durch das Haupttor der Berufsschule erfolgen!!

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