6. April 2021 – World Table Tennis Day

06.04.2021

World Table Tennis Day 20216. April 2021 – World Table Tennis Day – Zum ersten Mal in unserer bald 75jährigen Vereinsgeschichte sind wir zu einer mittlerweile bald sechsmonatigen Zwangspause verdonnert, mehr als 90% unserer Mitglieder dürfen derzeit aufgrund der Corona-Pandemie leider ihren geliebten Sport nicht ausüben. Da klingt der „World-Table-Tennis-Day“ der ITTF fast wie ein Hohn. Hoffen wir aber alle auf eine baldige Besserung der Situation und einen Restart!

Wir wünschen allen Tischtennisfreunden ein frohes Osterfest

01.04.2021

OsternAuch wenn wir aufgrund der nach wie vor für alle Indoor-Sportarten aufgrund der Corona-Pandemie recht trostlosen Situation keinen Grund zum Feiern haben, wünschen wir allen unseren Mitgliedern und Freunden ein frohes Osterfest und alles Gute, vor allem aber Gesundheit. Wir haben in den letzten Tagen allen Mitgliedern per E-Mail und/oder WhatsApp einige Informationen zugesandt. Es bleibt uns derzeit nur die Hoffnung, dass ihr uns alle die Treue haltet und wir doch eines Tages wieder unseren geliebten Sport ausüben dürfen. FROHE OSTERN!

2:6 in der 2. Bundesliga beim Tagesausflug in die Steiermark

BL2 GRSDa dieses Mal auch Armond Bolbolian aus beruflichen Gründen ausfiel, machte sich Karl Seper am vergangenen Samstag mit drei Jugendlichen (Erik Seper, Stefan Zaric, Stefan Lucanin) auf die Reise nach Gratkorn. Unsere drei Jungs haben sich dabei tapfer verkauft. Stefan Zaric bezwang Philipp Walter klar und verlangte Lukas Nepozitek alles ab; Erik Seper rang Philipp Walter nieder, blieb aber in seinen restlichen Spielen ebenso wie der nach einem Materialwechsel etwas verunsicherte Stefan Lucanin ohne Satzgewinn.

Marathon-Wochenende in der 1. Bundesliga

29.03.2021

csm_tt-bl-grbl_e9a73c44f9  Auf Grund der Covid19-Erkrankungen von Anton, Norbert und David, diverser Lockdowns und dem Festhalten am Termin der letzten Runde der 1. Bundesliga am 10/11. April standen am letzten Wochenende vier Bundesligaspiele am Programm. Vier schwierige Heimspiele – die rückblickend unter folgendem Motto standen: Schade – immer fehlte nur wenig zur Überraschung.
Der Samstag brachte die Begegnungen gegen Wiener Neudorf und Kennelbach, am Sonntag ging es erneut gegen Kennelbach und gegen Kuchl. Während Wolfgang mit seinem Spiel haderte, konnten Norbert und David ihre Gegner mehrfach in Bedrängnis bringen.

Beim 3:3 gegen Wiener Neudorf gelangen sowohl Norbert als auch David ein Sieg gegen die Neudorf Nummer 1 Wojciech Kolodziejczyk. David blieb mit seinem Sieg gegen Fabian Fritz ungeschlagen, Norbert ließ gegen Fritz einige Matchbälle ungenützt – somit hieß es am Ende 3:3.
Danach ging es in das erste Spiel gegen Kennelbach (mit der aktuellen Nummer 1 und Nummer 2 der Einzelrangliste). David bot der Nummer 1 Miroslav Sklensky einen großen Kampf (beim Stand von 2:0 und 9:9 war David nahe am Sieg – Sklensky hielt dem Druck stand, konnte den 3. Satz und danach das Match aber noch gewinnen). Somit blieb Davids Erfolg gegen Dieudonné der einzige Sieg beim 1:4.

Der Sonntag begann mit dem Rückspiel gegen Kennelbach. Aufstellungstechnisch tauschten Norbert und Wolfgang die Plätze, da beide am Vortag wenig Chance hatten. Das hätte sich beinahe ausgezahlt, denn dieses Mal bot Norbert gegen Sklensky eine starke Leistung. Ein 0:2 wurde ausgeglichen – doch wieder konnte sich der Ranglistenerste knapp in fünf Sätzen durchsetzen. David wiederholte seinen Sieg gegen Dieudonné, blieb dieses Mal gegen Sklensky ohne Chance.
Ein ähnliches Bild bot sich dann gegen Kuchl. Wieder gelang es einem Spieler, dieses Mal wieder David, die Nummer 1 gewaltig zu fordern. Wieder wurde es eine knappe 2:3-Niederlage (Mate Moricz konnte in der Entscheidung einen 4:8-Rückstand noch aufholen). Somit blieb Davids Sieg gegen Dillon die einzige Ausbeute.

Auf Besuch bei unserem Tristan Luther

18.03.2021

Luther Tristan 1 Luther Tristan 2 Tristan Luther kam im September 1974 auf Empfehlung unserer Spielerin Gitti Dorner (verehelichte Najemnik, verstorben im November 2020) zu uns in den Verein, der damals im 5. Bezirk in der Grüngasse sein Zuhause hatte. Mehr als 40 Jahre spielte Tristan Luther dann mit viel Einsatz und Begeisterung Meisterschaft, ehe er sich am Jahresende 2015 zurückziehen musste. Sein letztes Meisterschaftsspiel bestritt er im Dezember 2015. Kurze Zeit später zog er mit seiner Frau Paula ins Pflegewohnhaus Ingrid-Leodolter-Heim. Nach dem Ableben seiner Frau lebt er dort nun alleine, wird aber bestens betreut und gepflegt. Nachdem Besuche aufgrund der Corona-Pandemie gar nicht oder nur sehr schwierig möglich waren, haben Claudia Huyer und Peter Raidl nun die Möglichkeit gehabt, ihn zu besuchen. Tristan, der bei vielen Feierlichkeiten immer für gute Stimmung sorgte und viele Jahre lang die Leser unserer Vereinsnachrichten mit seiner Kolumne „Typisch Tristan“ unterhielt, hat sich über den Besuch sichtlich gefreut, auch wenn er sich nicht mehr an allzu viele Details erinnern kann. Weiterhin alles Gute, lieber Tristan!

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