Hervorragende Ergebnisse bei den Wiener Meisterschaften (1. Teil)

WrM SenMix60Von 26. – 28. Oktober wurden in der Postsporthalle in Hernals die Wiener Meisterschaften 2018 ausgetragen. Dabei konnten wir unser ausgezeichnetes Vorjahresergebnis noch einmal toppen. Dabei begann es am Freitag gar nicht gut. Im Damen-Einzel musste sich unsere Titelverteidigerin Ivona Baskarad im Semifinale einer ausgezeichnet spielenden Nadine Kettler ganz knapp geschlagen geben. Ivona hielt sich dafür in den beiden Doppelbewerben schadlos und holte sich im Damen-Doppel (mit Anna Pfeffer / LSV) und im Mixed-Doppel mit Manuel Fischer jeweils Gold. Vor allem der Titel im Mixed-Doppel freute uns ganz besonders. Dafür enttäuschten unsere Herren. Lediglich Daniel Dittrich erkämpfte eine Medaille (Silber im Herren-Doppel mit Albert Wilder / Korneuburg). In Abwesenheit unserer Bundesliga-Spieler scheiterten unsere Wiener-Liga-Spieler durchwegs frühzeitig. Fabian Garmroudi und Manuel Fischer gleich in der 1. Runde (gegen keine übermächtigen Gegner), Günter Strauß (gegen Hernach / Wiener Linien) scheiterte ebenfalls unerwartet früh. Lukas Gruber verlor das vereinsinterne Duell gegen Daniel Dittrich, der sich dann im Viertelfinale in einer sehenswerten Partie Rainer Hirk (Naturfreunde Stadlau) geschlagen geben musste. Im Herren-Doppel verloren Strauß/Garmroudi und Fischer/Gruber ihre Auftaktpartie – insgesamt verliefen die Bewerbe der Allgemeinen Klasse also eher enttäuschend. Wenigstens zeigten unsere Nachwuchsspieler noch im 1500er-Bewerb mit guten Leistungen auf. Im 1500er-Bewerb standen schließlich drei SKFL-Spieler auf dem Podium: Laurin Groier belegte Rang 2, Erik Seper und Stefan Zaric durften sich über den 3. Platz freuen.

Unsere Senioren konnten die Bilanz dann noch ein wenig verbessern. Über Wiener-Meistertitel durften sich schließlich Pia Strauß (Einzel-60) und das Mixed-Doppel Susanne Airnhof / Viktor Schober freuen; weiters gab es Silber für Zoltan Kovacs sowie Bronze für Viktor Schober / Peter Simunek und Pia Strauß / Peter Simunek.