Auf Grund der Covid19-Erkrankungen von Anton, Norbert und David, diverser Lockdowns und dem Festhalten am Termin der letzten Runde der 1. Bundesliga am 10/11. April standen am letzten Wochenende vier Bundesligaspiele am Programm. Vier schwierige Heimspiele – die rückblickend unter folgendem Motto standen: Schade – immer fehlte nur wenig zur Überraschung.
Der Samstag brachte die Begegnungen gegen Wiener Neudorf und Kennelbach, am Sonntag ging es erneut gegen Kennelbach und gegen Kuchl. Während Wolfgang mit seinem Spiel haderte, konnten Norbert und David ihre Gegner mehrfach in Bedrängnis bringen.
Beim 3:3 gegen Wiener Neudorf gelangen sowohl Norbert als auch David ein Sieg gegen die Neudorf Nummer 1 Wojciech Kolodziejczyk. David blieb mit seinem Sieg gegen Fabian Fritz ungeschlagen, Norbert ließ gegen Fritz einige Matchbälle ungenützt – somit hieß es am Ende 3:3.
Danach ging es in das erste Spiel gegen Kennelbach (mit der aktuellen Nummer 1 und Nummer 2 der Einzelrangliste). David bot der Nummer 1 Miroslav Sklensky einen großen Kampf (beim Stand von 2:0 und 9:9 war David nahe am Sieg – Sklensky hielt dem Druck stand, konnte den 3. Satz und danach das Match aber noch gewinnen). Somit blieb Davids Erfolg gegen Dieudonné der einzige Sieg beim 1:4.
Der Sonntag begann mit dem Rückspiel gegen Kennelbach. Aufstellungstechnisch tauschten Norbert und Wolfgang die Plätze, da beide am Vortag wenig Chance hatten. Das hätte sich beinahe ausgezahlt, denn dieses Mal bot Norbert gegen Sklensky eine starke Leistung. Ein 0:2 wurde ausgeglichen – doch wieder konnte sich der Ranglistenerste knapp in fünf Sätzen durchsetzen. David wiederholte seinen Sieg gegen Dieudonné, blieb dieses Mal gegen Sklensky ohne Chance.
Ein ähnliches Bild bot sich dann gegen Kuchl. Wieder gelang es einem Spieler, dieses Mal wieder David, die Nummer 1 gewaltig zu fordern. Wieder wurde es eine knappe 2:3-Niederlage (Mate Moricz konnte in der Entscheidung einen 4:8-Rückstand noch aufholen). Somit blieb Davids Sieg gegen Dillon die einzige Ausbeute.